not gonna happen…

So superduperleiwandgscheitgeil hier gerade alles ist, und wie lang meine to-do-Liste auch sein mag, es gibt auch eine never-ever-gonna-do-that-list:

  • Bei Burger King und McDonald essen– gibt es daheim und schmecken tut es mir eh nicht. Außerdem gibt es sooo viele andere super gute Stellen, wo man essen kann. Zb. ein veganes vietnamesisches Restaurant, dass ich unbedingt ausprobieren möchte, oder die cheesecakefactory oder die Pizzeria, wo wir gestern waren. Nur leider ist das vegetarische, milchfreie Angebot hier sehr… mickrig… entweder nur grünen Blattsalat oder halt mit Käse… muss mutiger werden und einfach die Mitarbeiter bitten, mir was zusammen zu mixen. Hab keinen Bock mich von frittierten Fisch und lätscherten Salat zu ernähren und da dann 13 Dollar zu zahlen!
  • bei H&M oder Claires einkaufen– gibt es daheim! Gestern war ich kurz im h&M drinnen, und es war schon verlockend, weil es da ein sooo geiles Latzkleid gab, gab es aber eh nur in Größe 32. Bei den Hosen wurde ich fast schwach. Es ist sooo schwer, eine gut sitzende Hose zu finden! Brauch nämlich Größe 40 (wegen der Länge!) und hier gibts maximal Größe 36… BÄH. Außerdem gefallen mir hier weder Schnitte noch Farben… Jaja, die Suche nach der perfekten Jeans ist so ein eigenes Kapitel…
  • mir Facebook, Twitter oder Instagram zu legen… sorry guys. Ihr müsst euch mit dem Blog, Whatsapp und dem Rundmail zufrieden geben:-)
  • aufgehen wie ein Germknöderl: darum sind gestrichen: Zucker, Weißmehl und ungesunde Zwischenmahlzeiten. Erlaubt sind: Obst und Gemüse in Unmengen, Sport (drum zieh ich mich gleich an und fahre ins Fitnessstudio) und frische Luft.
  • sudern: fällt mir zwar schwer, weil als waschechte Wienumgebungerin lieb ich das sudern. Stattdessen wird fokusiert auf das Gute. Jeden Tag schreibe ich auf einen Zettel, wofür ich heute dankbar war/worüber ich mich gefreut habe und gebe den in ein Glas (danke Anna, für die Idee!) Die Woche standen zB am Zettel: Sonnenschein, Seifenblasen mit den Kindern, Giraffen
    füttern
     (post und Fotos folgen!), Geburtstag feiern von der Großen, Spaghettiessen bei einer Familie aus der Kirche, einen Monat hier- und kein Heimweh…

    Die Idee kann ich nur weiterempfehlen: So kann man auch an schlechten Tagen feststellen, dass positive Dinge passieren, und wenn es nur ist, dass man an der Supermarktkasse freundlich gegrüßt wurde. Und wenn man dann in einem Jahr das Glas öffnet, wird man von Schätzen überschüttet. Aja: Hier möcht ich auch noch dankbar sein für Anna und mich über ihre Freundschaft freuen!
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