Haardesaster, das Ende

(hoffentlich)

Nachdem mir die Heldenfrisörin die Haare gerettet hat, ich aber nach wie vor einen siemlichen Grünstich hatte (um das rot endlich los zu werden und ich war darauf vorbereitet), habe ich meine Haare einfach ein paar mal mit Zitronenkamillehonigmischungswasser durchgespült und auch eine Aspirinspülung gemacht. (einfach eine Aspirinbrausetablette im Wasser auflösen, übers Haar gießen, etwas einwirken lassen, auswaschen- wirkt Wunder! Nach einer Anwendung war das Grün schon deutlich weniger!)

Die ganzen Kamillenteeapsirinspülungen hatten aber zur Folge, dass die aufblondierten Spitzen nun weißblond sind, und obwohl ich immer schon weizenblondes Haar haben wollte, sah es … uhm… ja… gacki, aus. Also wieder den geliebten Bloggerdutt. (man, ich will meine Haare wieder offen tragen!!) Völlig verzweifelt hab ich meine Frisörin dann angerufen und sie voll geheult und noch einen Notfalltermin bekommen, wo noch mal grün aufgetragen wird, um das lästige Rot endgültig los zu werden und um das Blond mit einer Brauntönung dem restlichen Braun anzugleichen. Nie wieder Sombre. Ehrlich!

Zwischenzeitllich musste ich noch gefühlte tausend mal bei dem andren Frisör anrufen und die Telefonistinnensusi zusammenstampern, wo denn jetzt endlich mein Geld bleibt, gibt es dass, dass ich so lang drauf warten muss?

Viel Ärger um nichts, im Endeffekt schaut mein Haar wieder so aus wie am Anfang, nur deutlich weniger rot. Uff.

Oder ‚Uffdah‘ wie der Minnesotan sagen würde. Da waren wir nämlich über das 4th of July weekend, in einem kleinen Häuschen, direkt am See, etwa 90 min westlich von Minneapolis (denk ich halt, dass es westlich war, hab auf der Hinfahrt geschlafen haha) Die Anreise war… hmm… zu spät losgefahren, Flug 20 Minuten Verspätung, Anschlussflug beinah verpasst, dann Auto mieten, mitten in der Nacht hungrig einkaufen gehen, ewig fahren und dann von Millionen Gelsen begrüßt werden. Aber nachdem wir ausgeschlafen haben, konnten wir so richtig entspannen und Tante, Onkel und Cousinen, sowie deren Kinder besuchen, Kayaken, Paddeln, schwimmen, Trampolin hüpfen, Kartenspiele spielen, und natürlich essen, essen, essen… herrlich war es! Am 4. sind wir dann in den Ort gefahren, um die Parade anzuschauen, anschließend gab es dann ein Lagerfeuer mit jede Menge Pie und S’mores. Abends sind wir dann an den Rummelplatz gefahren und haben das Feuerwerk angeschaut. So stell ich mir Urlaub vor! (hab ich schon mal erwähnt, dass ich schon immer in einen kleinen Ort am See Urlaub machen wollte über 4th of July?)

Die Heimreise war weniger schön- 4 Stunden Aufenthalt in Philadelphia, und dann hatte der Flug 2 Stunden Verspätung, wir konnten aber zum Glück umbuchen und haben die letzten Plätze bekommen- zum Glück, da wir später herausgefunden haben, dass unser Flug gecancelt wurde.

Jetzt ist wieder Alltagswahnsinn angesagt, inklusive Koffer packen und ins Gästezimmer umziehen.  Aber erst mal Eiskaffee! Wir haben hier nämlich auch Hitzewelle. Nur hält unsere schon seit Mai an;-)

 

 

(Fotos habe ich leider keine, da mein Handy die ganze Zeit ausgeschaltet war, ich war zu sehr damit beschäftigt,mdas Leben zu genießen^^)

 

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